Archiv für Juli, 2009

Artikel 14 (2) des deutschen Grundgesetzes ist eine jener Phrasen, die in den letzten Monaten immer wieder in den Mittelpunkt gesetzt wurden. Besonders vom linken Rand (aber auch von den Rechten) wird dieser Satz gerne in den Raum geworfen. Doch was wird damit eigentlich ausgesagt?

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Achtung: Wer den Film nicht gesehen hat, sollte diesen Artikel noch nicht lesen. Erstens beziehe ich mich auf spezifische Szenen, zweitens wollen wir niemandem irgendetwas vorwegnehmen.

Zum 100sten LfL-Artikel eine Ikone: Dirty Harry. Der Klassiker von 1971 spaltet seit jeher die Kritiker. Die Einen (wie Roger Ebert) sehen ein faschistisches Machwerk, welches zur Selbstjustiz aufruft. Andere sehen in Harry Callahan den Prototyp des libertären Helden schlechthin. Es ist nicht verwunderlich, dass er gleichermaßen zu einer Hass- und Idolfigur geworden ist.

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Snow Dash ist tot. Der Künstler aus New York wurde durch seine Fotographien und Collagen bekannt. Nicht selten handelte seine Kunst von Sex, Drogen und Gewalt.

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Im Rahmen der philosophischen Fakultät der Universität Trier hielt Prof. Dr. Gerd Habermann am Dienstag einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Brauchen wir eine neue Wirtschaftsethik in der Finanzkrise?“. Habermann, Jahrgang 1945, ist Direktor des Unternehmerinstituts der Familienunternehmer – ASU in Berlin und Honorarprofessor an der Universität Potsdam. Er ist zudem Gründer der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e. V. und steht dementsprechend der Österreichischen Schule nahe.

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