Archiv für die Kategorie ‘Klassischer Liberalismus’

Fundstück

Veröffentlicht: Oktober 22, 2009 in Bücher, Klassischer Liberalismus
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Ist Frank Schätzing ein heimlicher Liberaler? Das ZDF-Magazin Aspekte brachte eine Sonderausgabe zur Frankfurter Buchmesse und interviewte dafür auch Schätzing zu seinem neuen Buch „Limit“. Das Interview ist aus (wirtschafts-)liberaler Sicht interessant.

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Artikel 14 (2) des deutschen Grundgesetzes ist eine jener Phrasen, die in den letzten Monaten immer wieder in den Mittelpunkt gesetzt wurden. Besonders vom linken Rand (aber auch von den Rechten) wird dieser Satz gerne in den Raum geworfen. Doch was wird damit eigentlich ausgesagt?

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Im Rahmen der philosophischen Fakultät der Universität Trier hielt Prof. Dr. Gerd Habermann am Dienstag einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Brauchen wir eine neue Wirtschaftsethik in der Finanzkrise?“. Habermann, Jahrgang 1945, ist Direktor des Unternehmerinstituts der Familienunternehmer – ASU in Berlin und Honorarprofessor an der Universität Potsdam. Er ist zudem Gründer der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e. V. und steht dementsprechend der Österreichischen Schule nahe.

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Als Elizabeth Peabody im Mai 1849 den zunächst anonymen Essay „Resistance to Civil Government“ in der Erstausgabe ihrer Zeitschrift „Aesthetic Papers“ veröffentlichte, dachte wohl niemand daran, was für einen Einfluss dieser Text haben wird. Die „Aesthetic Papers“ wurden bereits nach einer Ausgabe eingestellt, der Essay aber wurde weltberühmt. Basierend auf einer Vorlesung von 1848, bekam der Text erst 1866 bei der Buchausgabe seinen endgültigen Titel „Civil Disobediance“. Der Autor war zu dem Zeitpunkt bereits vier Jahre tot, es ist also zweifelhaft, ob der Titel von Henry David Thoreau selbst stammt.

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