Archiv für die Kategorie ‘Pluralismus’

Das Schlumpfine-Prinzip

Veröffentlicht: April 25, 2011 in Kultur, Offene Gesellschaft, Pluralismus, Uncategorized
Schlagwörter:


(h/t an jemanden, die ich leider nicht mehr wieder finde)

Der Spiegel veröffentlichte dieser Tage die Ergebnisse einer Umfrage der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zu Rassismus und Nationalismus. Die Resultate dieser Umfrage sind alles andere als überraschend. Die ganze Studie gibt es hier.

(mehr …)

Frankreich bringt Burka-Verbot auf den Weg. Wenn so etwas wie Verbote überhaupt sinnvoll sind, dann dort, wo unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen. Dies ist bei der Burka nicht der Fall. Warum also ein Verbot her muss, bleibt offen – Frankreich ist ja nicht das erste europäische Land, das einer solchen Gesetzgebung den Weg ebnet.

(mehr …)

Belgien steht trotz (oder vielleicht wegen?) Regierungskrise kurz vor einem Burkaverbot. Frankreich redet schon länger davon. Österreich diskutiert, die Schweiz auch, ebenso Deutschland. Und die angeblich liberale Silvana Koch-Mehrin will sogar ganz Europa burkafrei.

(mehr …)

Studentinnen und Studenten streiken. Gegen schlechte Studienbedingungen und für „Solidarität für Bildungsfreiheit“ (was immer das genau zu bedeuten hat). Die momentanen Hörraumbesetzungen haben einige interessante Merkmale. Ein surrealer Kern ist dabei nicht zu übersehen.

(mehr …)

Snow Dash ist tot. Der Künstler aus New York wurde durch seine Fotographien und Collagen bekannt. Nicht selten handelte seine Kunst von Sex, Drogen und Gewalt.

(mehr …)

Wenn sich in anderen Ländern Demos bilden, um gegen einen Umstand zu demonstrieren, der nicht mit dem eigenen Land zu tun hat, hat das immer etwas leicht Absurdes. Denn eine Versammlung kann wohl kaum dazu beitragen, dass sich in dem zu kritisierenden Gegenstand etwas ändert. Ebenso werden Leute, die im betreffenden Land unter Lebensgefahr auf die Straße gehen, sich nicht um die Gestalten scheren, die in Sicherheit Solidarität bekunden.

(mehr …)

Als Elizabeth Peabody im Mai 1849 den zunächst anonymen Essay „Resistance to Civil Government“ in der Erstausgabe ihrer Zeitschrift „Aesthetic Papers“ veröffentlichte, dachte wohl niemand daran, was für einen Einfluss dieser Text haben wird. Die „Aesthetic Papers“ wurden bereits nach einer Ausgabe eingestellt, der Essay aber wurde weltberühmt. Basierend auf einer Vorlesung von 1848, bekam der Text erst 1866 bei der Buchausgabe seinen endgültigen Titel „Civil Disobediance“. Der Autor war zu dem Zeitpunkt bereits vier Jahre tot, es ist also zweifelhaft, ob der Titel von Henry David Thoreau selbst stammt.

(mehr …)